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Bündnis Christliche Schweiz (BCS)

 
 
 

Das „Bündnis Christliche Schweiz" (BCS) ist eine Arbeitsgruppe von Christen aus verschiedenen Kirchen. Das BCS wurde von Zukunft CH initiiert und mit Vertretern mehrerer Organisationen im Juni 2009 gegründet mit dem Ziel, die Gesellschaft der Schweiz erneut gemäss christlichen Leitwerten zu gestalten. Gemeinsam werden verschiedene Aktionen zu gesellschaftsrelevanten Themen umgesetzt.

 

Die an der überkonfessionellen Arbeitsgemeinschaft beteiligten Organisationen orientieren sich in ihrer Arbeit am christlichen Welt- und Menschenbild. Als verbindliche Glaubensinhalte gelten dem BCS dabei die Bibel und das Apostolicum, das Schöpfungs- und Erlösungswerk Christi und das Gebet. 

 

Für mehr Informationen zum Bündnis und den Bündnispartnern:

www.buendnis-c.ch

 

Spenden:

Die Aktionen des Bündnisses sind nur durch Spenden möglich. Personen und Organisationen, die die Arbeit des BCS finanziell mittragen möchten, sind herzlich willkommen. BCS ist bisher nicht als Verein, sondern als Arbeitsgemeinschaft konstituiert. Deshalb verfügt das BCS über kein eigenes Bankkonto. Wer eine Aktion finanziell unterstützen möchte, kann einen Betrag an Zukunft CH überweisen mit dem Vermerk: Bündnis Christliche Schweiz. Die Spenden werden dann für die Kampagnen des BCS verwendet.

 
 

 
 

Aktuelle Aktion:

BCS unterstützt die Eidg. Familieninitiative!

 
 

Die Familie ist die Urzelle der Gesellschaft. Die christliche Schöpfungsordnung und die Erfahrung bestätigen: Es gibt keine Gemeinschaftsform, welche den Kindern, den Eltern und dem Staat eine gesündere und nachhaltigere Entwicklung ermöglicht. Familien brauchen auch materielle Voraussetzungen zum Gedeihen. Die Familieninitiative will steuerliche Entlastungen für alle Familien mit Kindern. Eine Steuergesetzrevision hat gerecht zu sein; sie darf nicht bestimmte Familien- und Betreuungsformen diskriminieren.

 

Die in der Herbstsession 2009 vom Parlament verabschiedete Vorlage weist einen gravierenden Mangel auf: Die Betreuungsabzüge und damit Steuererleichterungen kommen nur jenen Familien zugute, die ihre Kinder gegen Entgelt fremd betreuen lassen (bei der direkten Bundessteuer bis zu 10‘000 Franken pro Kind bis 14 Jahren!). Mit diesem Vorgehen diskriminiert das Parlament jene Mehrheit von Eltern, welche ihre Kinder selber erziehen und dafür bereits jetzt nicht wenige Einschränkungen auf sich nehmen. Manche Eltern oder Alleinerziehende sind auf eine externe Betreuung angewiesen. Trotzdem ist eine einseitige (steuerliche) Bevorzugung von Eltern ungerecht, die ihre Kinder fremdbetreuen lassen. Die elterliche Präsenz und liebevolle Zuwendung ist für eine gute Erziehung immer noch das Wichtigste. Daher unterstützen die unter www.buendnis-c.ch bezeichneten Organisationen unter dem Dach des Bündnis Christliche Schweiz (BCS) diese Volksinitiative.

 

Bitte unterstützen auch Sie diese Initiative mit Ihrer Unterschrift!

Unterschriftenbogen Familieninitiative Zukunft CH.pdf